…wer ist denn das?

Die UNABHÄNGIGEN ÖKOLOGEN DEUTSCHLANDS sind eine überparteiliche Vereinigung von Bürgern, die der Meinung sind, daß jedwede Politik die ökologischen Lebensgrundlagen beachten muß, – es sei denn, sie nimmt den kollektiven Selbstmord in Kauf.
Warum muß die Ökologie oberste politische Priorität haben?
Weil nichts wichtiger ist als genießbares Trinkwasser, saubere Atemluft und fruchtbare Böden, auf denen noch unvergiftete Nahrung angebaut wird!
Von Umwelt reden heute mittlerweile alle. Betrachtet man jedoch die politischen Resultate genauer, so zeigt sich immer wieder, daß es sich dabei nur um Umweltkosmetik handelt.
Ökologische Politik muß frei sein von überholtem linkem und rechtem Gedankengut. Die politische Trennlinie der Zukunft liegt zwischen den Zerstörern und den Bewahrern der Natur. Diese Einsicht ist in großen Teilen der Partei „Bündnis 90/Die Grünen leider immer mehr verloren gegangen.

Wir UNABHÄNGIGEN ÖKOLOGEN verstehen uns hingegen als Sammlungsbewegung all jener, denen es noch ernst ist mit der Ökologie.
Dabei sind wir nach Herkunft und Haltung dem Gründervater der deutschen Umweltbewegung, Dr. Herbert Gruhl (1921 -1993) verpflichtet.
Herbert Gruhl, Autor des 1975 erschienenen Bestsellers, „Ein Planet wird geplündert“, war in den 70er Jahren umweltpolitischer Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion und später Mitbegründer der grünen Partei. Nach deren Abdriften ins linke Lager riefen Dr. Gruhl, Biobauer Baldur Springmann, Prof. Dr. Herbert Pilch und viele andere Persönlichkeiten die UNABHÄNGIGEN ÖKOLOGEN DEUTSCHLANDS ins Leben.

 

Und das sind unsere Kernanliegen:
DIE Natur gehört in den Mittelpunkt!

Der Mensch ist Teil der Natur. Zerstört er sie, vernichtet er den Boden, der ihn trägt. Die modernen rechten und linken Ideologien sind überholt und für die Zukunft eine Bedrohung, denn sie basieren auf dem Raubbau an der Erde. Uneins sind sie nur darüber, wie die Gewinne aus dem Raubbau verteilt werden sollen. Geistiger Hintergrund dieses Treibens ist der Anthropozentrismus, also die Überzeugung, daß der Mensch über die übrige Natur stehe und sie ausbeuten dürfe.
Wir sagen dagegen: Die Natur ist nicht nur Lebensgrundlage des Menschen, sie hat auch einen Eigenwert. Daher muß der ökologische Wandel zunächst in den Köpfen stattfinden: Gut ist, was den Menschen mit der Natur verbindet, nicht, was ihn trennt.
Dazu gehört, dem Tierschutz einen bedeutenden Stellenwert als bisher zu geben.
Tiere sind keine seelenlosen Maschinen, die in Massenhaltung oder Laboratorien gequält oder im Dienste von Kommerz und fragwürdiger Wissenschaft geopfert werden dürfen. Im Umgang mit den Mitgeschöpfen spiegelt sich das Niveau einer jeden Kultur wieder.
Deshalb: Die Ehrfurcht vor allem Leben muß Kern der Politik werden!

 

 

Fortschrittsgläubigkeit?
Nein Danke!

Die Beschwörung der Industriegesellschaft und des immerwährenden Wirtschaftswachstums ist die gemeinsame Devise rechter und linker Politik. Dieser Fortschritt bedeutet: Mehr Fabriken, mehr Luxusgüter,… und immer weniger Bodenschätze, immer weniger saubere Lebensgrundlagen, immer weniger unberührte Naturflächen.
Zu diesem Fortschritt sagen wir NEIN.
Lebensplätze in einer intakten Natur sind uns wichtiger als Arbeitsplätze in zukunftsgefährdenden „Wachstumsbranchen“ und atomare oder gentechnische „Restrisiken“!
Ökologisches Wirtschaften muß an der Qualität der Erzeugnisse und einer sparsamen Rohstoff- und Energienutzung ausgerichtet werden. Durch Besteuerung des Ressourcenverbrauchs würde die Vergeudungsmentalität und Massenproduktion von Wegwerfartikeln unrentabel. Die Besteuerung der Automation hätte zudem die Minderung der Arbeitslosigkeit zur Folge. Umgekehrt müssen umweltfreundlich wirtschaftende und produzierende Betriebe spürbare steuerliche Vorteile erhalten.
Familienbetriebe, vor allem in der Landwirtschaft und Handwerk, gebührt dabei Vorrang vor multinationalen Konzernen, weil sie die besten Garanten dezentraler Eigenversorgung sind.
Deshalb: Verzicht und Qualitätsbewußtsein statt gedankenlosem Konsum!

 

 

 

Global denken – lokal handeln!

Wir halten nichts von der Anmaßung, andere Völker zur technischen „Zivilisation“ zu bekehren. Ist es doch gerade die industrielle Revolution, die in Europa und anschließend auf den anderen Erdteilen zur Ausbeutung der Rohstofflagerstätten und zur Zerrüttung der traditionellen Lebensweisen führte. Aufgrund dieser historischen Erfahrung lehnen wir alle Bestrebungen ab, die darauf abzielen, die falschen Wohlstandsideale der Industriestaaten als Patentrezepte zur „Entwicklung“ der sogenannten „Dritten Welt“ anzupreisen. Überlebenspolitik muß auf globalen Einsichten beruhen, aber regional angepaßt stattfinden.
Ein begrenzter Planet verträgt kein ungebremstes Bevölkerungswachstum. Vorsorge gegen die Bevölkerungsexplosion muß daher neben dem Schutz der Regenwälder zum wichtigsten Anliegen der Hilfe   für die armen Staaten der Südhalbkugel werden.
So begrüßenswert der allmähliche Rückgang der Bevölkerungszahl in Deutschland ist, so katastrophal ist das Bestreben, diesen ökologischen Vorteil durch Einwanderung wieder zunichte zu machen. Die globale Bevölkerungsexplosion, – jährlich wächst die Weltbevölkerung um weitere 90 Millionen Köpfe, – halten wir damit nicht auf. Aber wir verschärfen die ökologische Krise bei uns.
Denn die dichtbevölkerten und überindustrialisierten Länder Europas können nicht noch weitere Konsumenten aufnehmen, ohne gleichzeitig auch die Müllberge zu erhöhen, die Landschaftszersiedlung zu beschleunigen und den Energieverbrauch zu steigern.
Deshalb: Beendigung des industriellen Raubbaues hier und Eindämmung der Überbevölkerung in der „Dritten Welt“!

 

Umweltschutz ist Heimatschutz.

Der Vielfalt in der Tier- und Pflanzenwelt entspricht die natürliche und historisch gewachsene Fülle der Völker, Volksgruppen, Sprachen und Kulturen. Dieser bunte Völkerkosmos hat ebenso einen Eigenwert, wie jeder Mensch ein natürliches Urrecht auf Heimat besitzt, – der Amazonasindianer ebenso wie der Schotte, der Südtiroler ebenso wie der Lausitzer Sorbe.
So ist auch Deutschlands Reichtum die Vielfalt seiner Stämme und Landschaften. Sie sind der Quell, aus dem sich auch heute die Kraft zu einem ökologischen Heimatbewußtsein als Alternative zur internationalen Gleichmacherei und nationalistischer Gleichschaltung schöpfen läßt. Außerdem entspricht der in Jahrhunderten bewährte föderative Aufbau unseres Landes den Strukturmerkmalen organischer Systeme: Schichtung, Gliederung, Vernetzung.
Deshalb: Ja zu heimatverbundenem Föderalismus, Nein zu multikultureller Gesellschaft und nationalem Zentralismus!

 

Schutz der Arten – statt Manipulation der Gene!

Die Gentechnologie droht in ihren Folgen eine noch gefährlichere Geißel zu werden als selbst die Nutzung des atomaren Höllenfeuers. Denn die Einwirkungen auf andere Arten wie auch Organismen der Einzelwesen sind nicht annähernd abzuschätzen.
Politik geht auch durch den Magen: Denn längst sind Produkte auf dem (Binnen) Markt, die nicht mehr mit dem uns vertrauten Begriff des unverfälschten Lebensmittel zu tun haben.
Wie kann es sinnvoll sein, minderwertigen Einheitsbrei im Hexenkessel der Gentechnologie anzurühren, während gleichzeitig ökologische  Bauerhöfe um ihr Überleben kämpfen?
Deshalb: Nein zur gentechnischen Artenkonstruktion, Ja zum Bio-Landbau.

Wir wissen, daß viele konsequente ökologische Positionen in unserer gedankenlosen Konsumgesellschaft auf Ablehnung stoßen. Aber das schreckt uns nicht.
Denn: Wenn es um das Überleben der Menschen, unserer Enkel und Kinder, ja, um die Fortexistenz allen Lebens auf der Erde geht, müssen vermeintliche Anrechte auf Wohlleben und Emanzipation von der Natur zurücktreten. Es steht uns nicht zu, den herrlichen Planeten Erde zu verwüsten und dem Nichts zu überliefern!
Ein ökologischer Umbruch läßt sich nur durch politische Aktivität bewirken.
Für diesen Umbruch wollen wir die Voraussetzungen schaffen.

 

Weitere Informationen über uns erhalten Sie über: http://www.uoed.de/index.php

Sie finden unsere Facebookseite hier: https://www.facebook.com/UnabhaengigeOekologenDeutschland/

Sie finden unsere Facebookgruppe hier: https://www.facebook.com/groups/1022715641461609/

Unsere Onlinezeitung -

Ökologie

Die Zeitung für Ökologie - Umweltschutz - Lebensschutz - Naturschutz

finden sie mit täglichen Nachrichten hier: https://paper.li/e-1570907968#/

 

 

Wir würden uns über jede Spende und Zuwendung freuen, denn wir werden nur durch Spenden und Zuwendungen finanziert!
 

Auch unsere Zeitung wird durch Spenden finanziert!
Deshalb bitte spenden über Paypal: https://paypal.me/pools/c/8iwMmbHU6X oder auf das Konto der Sparkasse:  Arbeitskreis - Jürgen Wirtz - IBAN: DE250501800125318656 mit dem Vermerk “Ökologie”.


 

Sie können uns über Paypal spenden: https://paypal.me/pools/c/8iwMmbHU6X oder direkt auf unser Girokonto bei der Sparkasse Hannover: Iban:

Bitte beachten, daß wir kein gemeinnütziger Verein sind und dementsprechend keine Spendenbescheinigungen ausstellen können!

Impressum
Verantwortlich für den Inhalt:
UÖD - Unabhängige Ökologen Deutschlands

Sprecher. Wolfram Bednarski - Orga: Jürgen Wirtz - Kontakte: Bernhard von Runxendorf
Postanschrift:
c/o Bernhard von Runxendorf / Wolfram Bednarski /Jürgen Wirtz
Auf der Heide 12 - 30916 Isernhagen
Seite : http://www.uoed.de
E-Post: oekologen@uoed.de
E-Post Sprecher: sprecher@uoed.de
E-Post Orga: orga@uoed.de